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Ratgeber: Hund im Herbst

Matschpfoten im Flur? 5 Gründe für eine Pfotenmatte statt Fußmatte

Herbst heißt Regen, Laub und nasse Pfoten. Warum eine normale Fußmatte dagegen wenig ausrichtet und was eine Chenille-Matte anders macht.

Offene Haustür bei Regen, Pfotenabdrücke laufen von der Kokosmatte in den Flur
Die Kokosmatte liegt da, die Spur geht trotzdem bis in die Küche.

Du kennst das: Die Tür geht auf, der Hund ist schneller als du, und vier nasse Pfoten ziehen eine Spur bis ins Wohnzimmer. Handtuch holen, Boden wischen, am nächsten Tag von vorn.

Die klassische Fußmatte hilft dabei kaum. Kokos und Nadelfilz sind für Schuhsohlen gebaut, die man bewusst abstreift. Ein Hund streift nichts ab. Er läuft einfach drüber. Genau da setzt eine Pfotenmatte an.

Sie arbeitet, während dein Hund einfach drüberläuft

Die Oberfläche besteht aus dicht stehenden Chenille-Schlingen. Bei jedem Schritt geben sie nach, legen sich um die Pfote und kommen zwischen die Ballen. Dort nehmen sie Nässe und losen Schmutz auf.

Du musst deinem Hund nichts beibringen. Der Weg über die Matte ist die ganze Routine.

Labrador läuft von der nassen Terrasse über eine graue Chenille-Matte ins Haus

Nässe bleibt in der Matte, nicht auf dem Parkett

Mikrofaser saugt Wasser auf, statt es abperlen zu lassen. Was die Pfote an Regen mitbringt, landet deshalb zu einem guten Teil in den Schlingen und nicht als Abdruck auf dem Boden dahinter.

Wie viel das ist, hängt von der Größe ab und davon, wie nass es draußen war. Mehr Fläche heißt mehr Schritte auf der Matte. Die extra dichte Ausführung hat mehr Schlingen pro Fläche und fasst dadurch mehr.

Wasser wird auf dunkelgraue Chenille-Schlingen gegossen und zieht ein

Sie bleibt liegen, auch wenn er reinstürmt

Eine Matte, die beim ersten Sprint durch den Flur rutscht, ist schlimmer als keine. Die Unterseite ist rutschhemmend beschichtet und hält auf Fliesen, Laminat und Parkett.

Waschen statt schrubben

Irgendwann ist die Matte selbst schmutzig. Dann ausschütteln, absaugen oder bei 30 °C in die Waschmaschine und an der Luft trocknen lassen. Kein Trockner, kein Weichspüler, damit die Schlingen saugfähig bleiben.

Graue Chenille-Matte wird aus der Waschmaschine gezogen

Eine Größe für jede Tür, und fürs Auto

33 × 50 cm passt vor schmale Türen, 40 × 60 cm vor eine normale Haustür. Mit 50 × 80 bis 70 × 140 cm macht ein großer Hund mehr Schritte auf der Matte, bevor er den Boden erreicht. Die extra dichte Ausführung gibt es bis 80 × 160 cm für lange Flure.

Schmutz kommt selten nur durch eine Tür. Eine zweite Matte an der Terrassentür oder im Kofferraum fängt ihn dort ab, wo er reinkommt.

Was sie nicht kann

Nach einer Runde durch den frisch gepflügten Acker ersetzt keine Matte das Handtuch. Richtig dicker Schlamm braucht eine Pfotenwäsche. Gemacht ist sie für den Alltag: den Regenspaziergang, nasses Gras, Laub und Straßendreck.

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Ab hier sauber.